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Glossar & FAQ

Glossar: A-F

A

Abwertung (Depreciation)
Es ist die Wertminderung, die durch Abnutzung oder Alterung des Gegenstandes verursacht wird. Sämt- liche Anlagen, die für die Tätigkeit eines Unter- nehmens gekauft sind, nutzen sich im Lauf der Zeit ab. Die Abwertung sind natürliche Kosten eines Unternehmens, die berücksichtigt werden müssen.
 
Aktien (Shares)
Mit Hilfe einer Aktie kann der Aktieninhaber an der Wertentwicklung des entsprechenden Unternehmens teilnehmen. Steigt ein Unternehmen im Börsenwert, steigt auch der Wert der Aktie, oder es werden beispielsweise Dividenden (Gewinnbeteiligungen) an die Aktionäre ausgeschüttet. Es gibt unterschiedliche Arten von Aktien, die unterschiedliche Rechte gewährleisten.
 
Aktiva (Assets)
Das gesamte Vermögen, das einen Wert hat. Ihre persönliche Aktiva (abgesehen von Ihren Fähigkeiten) ist das Geld, das Sie in Ihrem Geldbeutel oder bei der Bank haben. Es sind z.B. Wertpapiere, Vermögen, ein Teil des Hauses, Möbel, innere Ausstattung eines Hauses, also, alles, was Ihnen persönlich gehört. Aktiva eines Unternehmens bedeutet fast das Gleiche: Geld bei der Bank, bezahlte oder noch zu bezahlende Rechnungen, auf den Namen des Unternehmens registrierte Wertpapiere, Immobilien oder Gebäude, Anlagen, für den Verkauf fertige Güter oder Rohstoff, alles, was einen Wert hat und Ihrem Unternehmen gehört wird zu den Aktiva gezählt. 
 
Analyse (Analysis)
Unter diesem Begriff wird Zerlegung einer Idee oder eines Problems in kleine Bestandteile verstanden, wobei jedes Detail sehr genau überprüft wird. Im Kontext eines Unternehmens spielt die Analyse eine wichtige Rolle, da dadurch die bestmögliche Entscheidung getroffen werden kann. Eine Analyse kann in allen Unternehmensteilen angewandt werden. Sie dient üblicherweise der Optimierung der Arbeits- abläufe und Steigerung der Wertschöpfungskette oder der Gewinne. 
 
Anforderungen (Demand)
Es gibt die Anforderungen seinen Verpflichtungen nachzukommen. In der Unternehmerschaft versteht man damit die Begleichung der Verpflichtungen. In den Verträgen oft ist eine Klausel über die Zahlungen auf Anforderung eingebunden. Das bedeutet, dass der Schuldner die Zahlungen auf Anforderungen dann zu leisten hat, wenn die Vertragsbestimmungen eingehalten werden.
 
Angeforderter Kapitalumfang (Capital Requirement)
Es ist eine Aufzählung von Kosten, die man bezahlen muss, damit ein Unternehmen arbeiten kann. Ein Unternehmer hat diese Liste noch vor der Gründung eines Unternehmens anzulegen.
 
Anlagevermögen (Fixed Assets)
Es sind Aktiva, die Grundstücke, Gebäude und Anlagen umfassen.
 
 
Barzahlungsskonto (Cash Discount)
Es ist ein Rabatt, den Sie Ihren Kunden für die umgehende Begleichung von Rechnungen gewähren. Trotz der Tatsache, dass dieser Rabatt üblicherweise nicht besonders groß ist: er liegt bei etwa 2 %, kann es in den Gesamtabrechnungen für ein Jahr einen größeren Betrag ausmachen. Ein Rabatt in Höhe von 2% für die Begleichung von Rechnungen innerhalb von 10 Tagen macht am Ende des Jahres 36% aus.
 
Bilanz (Balance)
Es ist der Geldbetrag, der auf dem Girokonto übrig bleibt. Als Bilanz wird der Gesamtbetrag bezeichnet, der in der Bank nach der Ausführung aller Trans- aktionen (Geldanlagen und Bargeldbezug) übrig bleibt.
 
Bilanzbericht (Balance Sheet)
Es ist ein wichtiges Dokument, in dem das Vermögen und die Schulden eines Unternehmens am Tag der Bilanzerstellung dargestellt werden. In dem Bilanzbericht werden Aktiva und ihr Wert in einer Spalte und Passiva und Kapital des Inhabers (Investitionen in das Unternehmen) in einer anderen Spalte eingetragen. In den Passiva sind alle Schulden des Unternehmens enthalten.
 
Bilanzwert (Book Value)
Der Wert von Aktiva und Passiva, der in die Buchführungsunterlagen eingetragen wird.
 
brutto (Gross)
Es ist der Gesamtbetrag vor den fälligen Abführungen. Mit anderen Worten bedeutet “brutto” den Umfang eines bestimmten Gesamtbetrags. Noch bevor das Unternehmen gegründet wird, muss ein Unternehmer den Unterschied zwischen “brutto” und “netto” verstehen.
 
 
Buchhaltung (Bookkeeping) 
Unter diesem Begriff wird die Eintragung sämtlicher Finanzoperationen in die Bücher oder die Buchhaltung verstanden. Von großer Bedeutung ist die Präzision und Vollständigkeit der Finanzeinträge. Eine gut strukturierte und regelmäßig geführte Buchhaltung wird jedem Unternehmer eine große Hilfe sein.
 
Buchung (Posting)
Unter diesem Begriff versteht man in der Buchhaltung die Einträge in die Rechnungen. Im Prinzip bedeutet die “Buchung” die Zuordnung zu den Rechnungen. Bei der Buchung von den entsprechenden Beträgen werden diese den jeweiligen Geschäftsbüchern zugeordnet.
 
Budget (Budget)
Mit anderen Worten ist ein Budget ein Businessplan. In diesem Plan berücksichtigen Sie vor allem die Antworten auf folgende Fragen: Wie viel Geld wird für die Tätigkeit des Unternehmens benötigt? Wie viel Geld kann das Unternehmen als Gewinn erzielen?
 
C
 
 
Darlehen (Loan)
Unter diesem Begriff versteht man das Geld, das als Kredit mit Zinsen dem Darlehensnehmer zur Verfügung gestellt wird. Der Darlehensnehmer verfolgt dabei das Ziel, das Geld mit den Zinsen zurück zu bekommen. Die Zinsen werden für die Möglichkeit bezahlt, dieses Geld zu nutzen.
 
Darlehenszinsen (Interest)
Der Wert des Geldes, das geliehen wird. Ein Unter- nehmer ist stets daran interessiert den Gewinn aus seinen Investitionen zu erzielen, so ist auch Darlehensgeber daran interessiert, die Zinsen für sein Darlehen zu erhalten. 
 
Dinglich (tangible)
Es ist etwas, das real ist. Der Begriff “dinglich” steht für etwas, was ergreifbar ist. In der Unternehmer- schaft steht dieser Begriff für etwas, was man sehen und bewerten kann.
 
Dienstleistungen (Service Business)
Es ist eine Art der Unternehmerschaft, die sich auf das Erbringen von unterschiedlichen Dienstleistungen den Kunden gegenüber bezieht.
 
Direkte Kosten (Direct Expenses) 
Unter diesem Begriff versteht man Ausgaben, die unmittelbar bei der Produktionsherstellung oder Erbringung der Dienstleistung entstehen. Sie bleiben aus, wenn keine Produkte hergestellt und keine Dienstleistungen erbracht werden. 
 
 
Effektiver Steuersatz (Effective Tax Rate)
Es ist der Steuersatz, der an den Staat zu leisten ist. Üblicherweise erfolgt diese Bezahlung nach der Steuerkorrektur (z.B. nach der Bezahlung der Kreditzinsen).
 
Eigenkapital (Equity)
Das Eigenkapital beinhaltet das gesamte Kapital, Aktienkapital und den ungeteilten Gewinn.
 
Eingehende Geldmittel (Cash Receipts) 
Das Geld, das von Ihren Kunden auf das Konto Ihres Unternehmens eingezahlt wird. Eingang der Geldmittel ist für ein Unternehmen wie das Essen und Trinken für alle Lebewesen. Ein Unternehmen kann nur solange bestehen, wie es über Gewinnrücklagen verfügt.
 
Einkommen (Income)
Es sind alle Geldmittel, die eingenommen werden, unter Abzug aller Kosten, d.h. Gewinn und Verluste.
 
Einzelhandel (Retail)
Direkter Verkauf an den Endverbraucher. Im Gegensatz zum Großhandel, bei dem die Ware in großen Mengen an die Verkäufer und Zwischenhändler verkauft wird. 
 
 
Finanzberichte (Financial Statement)
Es sind die Unterlagen, welche die finanzielle Lage darstellen. Für informative Zwecke oder für die Begründung einer Finanzierung werden normalerweise zwei Arten von Berichten gebraucht: Gewinn-und-Verlust-Rechnung und Bilanz.
 
Finanzierung (Financing)
Unter diesem Begriff versteht man den Erhalt von Geldmitteln zu einem bestimmten Zweck. Im Rahmen eines Unternehmens braucht man v.a. die Finanzierung entweder für den Anfang oder für die Erweiterung der Tätigkeit.
 
Fixe Kosten (Fixed Expenses)
Es sind stehende Kosten. Deren Umfang lässt sich im Laufe der Zeit nicht mindern. Diese Kosten werden nicht durch den Produktionsumfang beeinflusst. Es sind z.B. die Pachtkosten, die unabhängig von der Arbeit des Unternehmens fällig werden.
 
Fixe Gemeinkosten (Fixed Overhead)
Es sind Gemeinkosten, die weder mit der Herstellung von Waren noch mit der Erbringung von Dienst- leistungen verbunden sind. So z.B. ist der Lohn der Mitarbeiter, die in der Verwaltung arbeiten, zu den Gemeinkosten zuzurechnen.
 
Franchise (Franchise-Geber und Franchise-Nehmer) (Franchise, franchisor, franchisee)
Das Recht und Privileg bestimmte Ware und Dienstleistungen zu vertreiben. Ein Franchise-Unternehmer verkauft einen bestimmten Businesszweig und die entsprechende Ware an kleinere Unternehmen. Es ist üblich, dass der Franchise-Geber und Franchise-Nehmer einen Vertrag abschließen. Darin wird geregelt in welchem Umfang und unter welchen Konditionen der Franchise-Geber die Produktion, Rohstoffe und sein Know-how dem Franchise-Nehmer zur Verfügung stellt. Der Franchise-Nehmer stimmt üblicherweise zu, die Waren im Rahmen eines Exklusivvertrags zu verkaufen und die Tätigkeit gemäß den durch Franchise-Geber bestimmten Standards zu gestalten und auszuführen.
 

Glossar: G-K

Geldfluss (Cash Flow)
Damit wird in der Wirtschaft der Zufluss der erhaltenen und Abfluss der auszuzahlenden Geldmittel verstanden.
 
Geldmittel (Cash)
Bares Geld oder Geld, das dem Nutzer zur Verfügung steht. Valuta – festes Geld, Wechsel, Wertpapiere (z.B. Schecks), die Sie zu Hause oder bei der Bank aufbewahren, gelten als vorhandene Mittel. Als vorhandene Mittel gilt auch das Geld, das Ihnen sofort nach der Anforderung zur Verfügung steht, z.B. Geld auf Ihrem Bankkonto. Geldmittel benötigen Sie für Unterstützung Ihres Geschäftes, häufiger, erleiden selbst die  erfolgreichen Unternehmen einen Mangel an Geldmitteln, insbesondere während der Erweiterung des Unternehmens.
 
Gesellschaftsvertrag (Articles of Incorporation)
Ist ein juristisches Dokument, welches die Ziele der Gesellschaft und ihre Regeln festlegt und der staatlichen Gesetzgebung entspricht.
 
Gesichert (Secured)
Unter diesem Begriff versteht man, dass etwas geschützt ist. Spricht man z.B. über ein geschütztes Darlehen, so ist damit gemeint, dass es eine Rückzahlungsgarantie gibt.
 
 
Gewinn-und-Verlust-Rechnung (Income Statement, Profit and Loss Statement)
Es ist ein Finanzbericht, der widerspiegelt, wie viel Geld eingenommen (Einkommen) und wie viel aus- gezahlt (Kosten) wurde. Der Gewinn wird ermittelt, indem man Aufwendungen und Erträge einer Periode gegenüberstellt und danach es in eine Gewinn-und-Verlust-Rechnung verfasst.
 
Gewinnmarge (Profit Margin)
Es ist der Unterschied zwischen dem Verkaufspreis und den Kosten. Einfluss auf die Gewinnmarge hat sowohl eine große Anzahl an internen und externen Faktoren. Damit das Unternehmen weiter funktio- nieren kann, ist es notwendig, eine angemessene Gewinnmarge zu berechnen.
 
Gewinnschwelle (Break-Even Point) 
Es ist ein Punkt, an dem die Kosten dem Einkommen entsprechen, das Unternehmen sich so gut ent- wickelt, dass das Einkommen (das Geld das durch Verkauf von produzierten Ware oder geleisteten Dienstleistungen gewonnen wird) dasselbe Niveau der Kosten erreicht. 
 
H
 
Haben (Credit)
Die Begriffe “Haben” und “Soll” werden in der Buchführung zur Eintragung der erfolgten Geschäftsvorfälle benutzt. Das Konto wird in zwei Spalten eingeteilt, in der rechten Spalte steht immer “Haben” und in der linken Spalte “Soll”. Wird “Haben” in die Aktiva eingetragen, so werden Aktiva um diesen Betrag gemindert. Wird “Haben” in die Passiva eingetragen, so werden Passiva um diesen Betrag vergrößert. Mit anderen Worten: Guter Ruf des Inhabers des Unternehmens sichert ihm bei der rechtzeitigen Erfüllung der Verbindlichkeiten ein günstiges Kreditrating. 
 
Hypothek (Mortgage)
Eine Hypothek ist ein Darlehen, das dem Geldnehmer gegen ein Pfand gegeben wird. Beispielsweise unter der Bedingung, dass im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Geldnehmers, der Geldgeber das Eigentum an einem verpfändeten Gut erwirbt.
 
 
Inventar (Inventory)
Es ist die Aufzählung der Aktiva eines Unternehmens, die verkauft werden können. Wenn Sie im Bereich Handel tätig sind, so zählen zu Ihrem Inventar nicht nur die Waren, die bei Ihnen im Laden zum Verkauf stehen, sondern auch die für Verkauf vorgesehenen Waren, die geliefert und gelagert werden.
 
Investitionen (Invest)
Hierunter versteht man die Einlage der Geldmittel, mit dem Ziel Gewinn zu erzielen. Vor der eigentlichen Investition ist eine Analyse durchzuführen, ob diese Investition im Vergleich zu anderen Investitionen wirklich lohnt.
 
Investmentrendite (Return on Investment)
Der Gewinn geteilt mit dem Grundkapital und multi- pliziert mit 100. Dieser Kennwert wird oft von den Investoren benutzt, um das Potential von unter- schiedlichen Investitionen zu vergleichen.
 
 
Kapital (Capital)
Es ist das vorhandene Geld, das investiert werden kann. Es können auch gemeinsame Aktiva sein, die bei der Produktion verwendet werden könnten. Das Kapital eines Unternehmens bildet das gesamte Vermögen und Geldmittel, die für die Ausführung der Tätigkeit verwendet werden können.
 
Kapitalausgaben (Capital Expenditure) 
Es sind die Ausgaben nach den Posten, welche über dem festgelegten Mindestwert liegen (der Mindestwert wird durch das Unternehmen festgelegt z.B. 500 USD) und deren entsprechenden Aktiva mehr als ein Jahr genutzt werden. Diese Posten machen das Grundkapital (Anlagegüter) aus. 
 
Kontrollierbare Kosten (Controllable Expenses)
Es sind die Kosten, die ein Unternehmer kontrollieren oder einschränken kann. Einige davon können zurückgelegt oder im Laufe eines längeren Zeitraumes gezahlt werden. 
 
Körperschaft (Corporation)
Ein Unternehmen, das eine Gruppe bildet und das laut Gesetz eine juristische Person ist, die gemäß der Satzung handelt und seine Tätigkeit, als ein selbstständiges Unternehmen ausführen kann.
 
Koeffizient (Ratio)
Verhältnis von zwei Werten, das ermöglicht es auf einfachste Art den Wert von Ziffern zu vergleichen. 
 
Koeffizient des Bereiches (Industry Ratio)
Sind in Prozent dargestellten Kosten von mehreren Unternehmen, die das gleiche Geschäft betreiben (z.B. Unternehmen, die im Rahmen desselben Bereichs tätig sind), die als Standard oder Durchschnitt gelten. Für Entwicklung des Geschäftes ist dieser Parameter von großer Bedeutung.
 

Glossar: L-R

L

Liquidierung (Liquidation)

Mit diesem Begriff bezeichnet man praktisch die Abschaffung eines Unternehmens, dabei werden Schulden in Bargeld getauscht.
 
 
Management (Management)
Es ist die Kunst ein Unternehmen zu leiten. Es genügt nicht das Geld in ein Unternehmen zu investieren, ein Unternehmen muss auch geschützt und geleitet werden. Die Manager machen viel mehr als nur Menschen leiten – sie leiten eine Tätigkeit. 
 
Manager-Eingentümer (Owner Manager)
Mit diesem Begriff bezeichnet man denjenigen, dem ein Unternehmen gehört und der es leitet. Der wich- tigste Vorteil des Managers-Eigentümers ist die Flexibilität bei den Entscheidungen.
 
Marketing (Marketing)
Alle Tätigkeiten, die mit dem Ver- und Ankauf von Waren und Dienstleistungen verbunden sind. Damit das Marketing erfolgreich wird, sind einige Fragen zu klären:
  • Wer wird einkaufen?
  • Was möchte der Käufer?
  • Wo möchte er das kaufen?
  • Wie viel möchte er dafür bezahlen?
  • Wie viel ist er bereit zu kaufen?
  • Wer verkauft diese Ware noch?
  • Wie wird man die Ware verkaufen?
  • Welchen Gewinn möchte man erzielen?
 
Mitunterzeichner (Co-Signers)
Es sind die Personen, die zusammen einen Dar- lehensvertrag unterzeichnen und die eine solidarische Haftung im Falle der Nichterfüllung von Verbindlich- keiten haben. Die Mitunterzeichner garantieren die Rückzahlung von Schulden, der Darlehensgeber ist berechtigt gegen Sie juristische Schritte in Bezug auf den Erwerb seines Eigentums einzuleiten, wenn Sie die Rückzahlung von Schulden verweigern.
 
N
 
Nettofinanzverbindlichkeiten (Net debt)
Alles, was nach den berechneten Abführungen übrig bleibt (vgl. Brutto)
 
Nettoinventarwert (Net Asset Value)
Alles, was nach der berechneten Wertminderung von dem Anfangswert des Grundkapitals übrig bleibt.
 
Nicht ausgeschüttete Gewinne (Retained Earnings)
Unter diesem Begriff wird der Gewinn des Unter- nehmens seit der Gründung, abzüglich der an die Inhaber und Aktieninhaber ausgezahlten Dividenden, bezeichnet.
 
P
 
Pacht (Pächter - Lessee) (Verpächter – Lessor)
Dieser Begriff steht für einen langfristigen Vertrag, der zwischen Verpächter und Pächter auf einer für beide Vertragsparteien günstigen Grundlage abgeschlossen wird. Der Vertrag ist die Garantie für den Verpächter, dass sein Eigentum vermietet wird und für Pächter bedeutet dieser Vertrag, dass das Eigentum des Verpächters nur an ihn vermietet wird.
 
Partnerschaft (Partnership)
Eine juristische geschäftliche Vereinigung, die aus einem oder mehreren Mitgliedern besteht, die die Verantwortung, Ressourcen, Einkünfte und Verpflicht- ungen teilen. Die Grundlage einer Partnerschaft bildet gegenseitiges Vertrauen. Es bedarf in den meisten Fällen einer schriftlichen Beurkundung.
 
Partnerschaft mit beschränkter Haftung (Limited Partnership)
Es ist eine juristische Vereinigung, bei der es den Eigentümern gestattet ist, die Verantwortung nur für den Umfang der gemachten Investitionen zu über- nehmen. Das Wesen einer solchen Partnerschaft besteht darin, dass einige Investoren das Geld in ein Unternehmen investieren können, ohne mit dem Unternehmen direkt verbunden zu sein. Sie und andere Partner tragen keine Verantwortung für mögliche Schulden, die größer als der Investitionsbetrag sind.
 
Personal (Personnel)
Es sind die Menschen, die bei einem Unternehmen arbeiten. Die Mitarbeiter sind wirtschaftlich Bestandteil Ihres Unternehmens, sie werden als vollständige Mitglieder Ihres Unternehmens angesehen, obwohl sie keine Eigentümer des Unternehmens sind.
 
Plan (Plan)
Ein Plan ist eine formale Entscheidung etwas zu machen, um das Ziel zu erreichen, bevor man mit der Arbeit anfängt. Sie müssen bereit sein die Fragen zu beantworten: wie, wo, wann und warum? Sie müssen alles planen vor dem Anfang der Tätigkeit (s. Budget)
 
Preisgestaltung (Pricing)
Unter diesem Begriff versteht man die Bestimmung des Verkaufspreises. Es ist eine der schwierigsten und der wichtigsten Aufgaben in der Unternehmerschaft. Als Unternehmer müssen Sie über den Umfang des zu erzielenden Gewinns entscheiden. Bei der Preisgestaltung dürfen Sie nicht außer Acht lassen welche Preise Ihre Mitbewerber haben und wie viel Ihre Kunden für das entsprechende Produkt ausgeben möchten.
 
 
Reserve (Reserve)
Es sind Bestände, die für den Gebrauch in einer unvorhergesehenen Situation aufbewahrt werden. Der Erfolg oder das Misslingen vieler Unternehmen hängt von deren Fähigkeiten ab, eine Finanzkrise vorherzusehen.
 
Rechnung (Account)
Es ist ein schriftlicher Beleg über die Ausführung bestimmter Transaktionen. Bei dem Kauf auf Kredit wird Ihnen das Unternehmen eine Rechnung aus- stellen. Das bedeutet, dass dieses Unternehmen einen entsprechenden Eintrag darüber gemacht hat, was und zu welchem Preis Sie gekauft haben.
 
Rückzahlungsbedingungen (Rate of Return)
Es sind die Bedingungen, die der Darlehensgeber und Darlehensnehmer in Bezug auf die Rückzahlung des Darlehens vereinbart haben.
 

Glossar: S-V

S
 
Schulden (Debt)
Es sind die Geldbeträge, die Sie an jemanden zurück- zahlen müssen. Wenn etwas auf Kredit gekauft wird, dann haben Sie Schulden, d.h. die Verpflichtung einen Geldbetrag auszuzahlen oder eine bestimmte Warenmenge zurückzugeben. Früher galten Schulden als verwerflich, heute sind Schulden nützlich und sogar notwendig für Leitung eines Unternehmens.
 
Schulden, die beglichen werden (Receivable)
Wenn Sie etwas auf Kredit verkaufen, muss ein ent- sprechender Eintrag erfolgen: Wer, wem, welchen Betrag schuldet. In der Buchhaltung werden die Schulden in die Aktiva eingetragen, mit dem Vermerk, dass Ihnen jemand dieses Geld schuldet. 
 
Soll (Debit) 
Die Begriffe “Soll” und “Haben” verwendet man in der Buchführung bei der Buchung der ausgeführten Transaktionen. “Soll” wird in der linken Spalte des Budgets dargestellt. Durch die Eintragung des Solls in die Passiva werden diese gemindert. Durch die Eintragung des Solls in die Aktiva werden diese vergrößert.
 
T
 
U
 
Uneinbringliche Außenstände (Bad Debts) 
Es ist das Geld, das Ihnen jemand schuldet, Sie aber nicht zurückbekommen können. Oder Sie sind sich nicht sicher, ob Sie das als Kredit ausgezahlte Geld zurückzubekommen.
 
Unternehmer (Entrepreneur)
Ein Mensch, der ein Geschäft organisiert und verwaltet.
 
V
 
variable Kosten (Variable expenses)
Unter diesem Begriff versteht man die Kosten, die sich abhängig vom Umfang des Unternehmens ändern. So werden sich bei 2-mal erhöhtem Umsatz- volumen auch die anfallenden Gebühren oder Entgelte 2-mal erhöhen. 
 
Verbindlichkeiten (Liability)
Mit einer Verbindlichkeit verpflichtet sich ein Unter- nehmen, beispielsweise Bargeld auszuzahlen oder versprochene Dienstleistungen zu gewähren. 
 
Verkaufsbestimmungen (Terms of Sale)
Es sind die Bestimmungen in Bezug auf die Bezahlung eines Kaufes.
 
Vertrag (Contract)
Es ist eine Vereinbarung über gegenseitige Ver- pflichtungen zwischen zwei oder mehreren Parteien. Laut dem Unternehmensrecht besteht ein Vertrag auch dann, wenn Einigkeit besteht, unabhängig davon, ob der Vertrag in Schriftform niedergelegt wurde. Die meisten Verträge werden jedoch in Schriftform abgeschlossen und sind für die unterschreibenden Parteien verbindlich.
 
Versicherung der Verbindlichkeiten (Liability Insurance)
Unter diesem Begriff versteht man, dass ein Risiko geschützt wird, über welches das Unternehmen Verbindlichkeiten hat. So können z.B. die Ausgaben einer Gerichtsverhandlung gesichert sein, falls das Unternehmen oder seine Mitarbeiter als schuldhaft in der Ausführung der illegalen Tätigkeit erklärt werden.
 
vorhandene Aktiva (Current Assets)
Es sind die Aktiva, die bereits Geldmittel sind oder schnell in Geldform (durch Verkauf)  umgewandelt werden können. 
 
Vorhandene Koeffizienten (Operating Ratios) 
In der Unternehmerschaft versteht man damit das Verhältnis zwischen den Kosten. Wie groß ist der Kostensatz, der mit den Pachtkosten verbunden ist? Inwieweit kann man diesen Satz mit den Kosten Ihrer Mitbewerber vergleichen?
 
Vorhandene Kosten (Operating Costs)
Es sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Haupttätigkeit entstehen. Mit anderen Worten, es sind die operativen Kosten im Rahmen einer bestimmten Zeitperiode: Gehälter, Stromkosten, Pachtzinsen, Transportkosten usw., dazu zählt alles, was für die Ausführung der Tätigkeit gebraucht wird.
 
Vorhandene Verbindlichkeiten (Current Liabilities)
Es sind die Verbindlichkeiten, die im Laufe eines Jahres bezahlt werden müssen.
 

Glossar: W-Z

W
 
Ware (Merchandize)
Es ist die Produktion, die gekauft und verkauft wird. Die Ware ist nur ein Teil des Materialbestands.
 
Wert der verkauften Ware (Cost of Goods Sold) 
Es sind direkte Herstellungskosten der Produktion. 
 
Wertberichtigung auf zweifelhafte Forderungen (Allowance for Doubtful Accounts)
Der bewertete Umfang einer Verpflichtung eines Begünstigten, der nicht zurückbezahlt wird. 
 
Z
 
Zahlungsunfähigkeit (Default) 
Es ist die Unfähigkeit die Schulden zu bezahlen oder die Verbindlichkeiten zu erfüllen.
 
Zu bezahlende Rechnungen (Accounts Payable)
Die von Lieferanten und unterschiedlichen Gläubigern erstellten Rechnungen, die feststellen, wie viel ein Unternehmen gegenüber Lieferanten schuldet. Im Prinzip steht dieser Begriff für den gesamten Umfang an Schulden, die gegenüber den Lieferanten auszugleichen gilt.
 
Zu erhaltende Rechnungen (Accounts Receivable)

Es ist ein Dokument, das die Verbindlichkeiten des Schuldners gegenüber Gläubiger darstellt.

FAQ: AS "PrivatBank"

Das Team der AS "PrivatBank" heißt Sie herzlich willkommen! Hier in den FAQ haben wir Fragen gesammelt, die uns häufig gestellt werden. Vielleicht finden Sie die Antworten, die Sie gesucht haben. Falls nicht, stellen Sie uns Ihre Frage einfach direkt. Wie, das bleibt ganz Ihnen überlassen. Wählen Sie zwischen dem Telefon, der E-Mail oder dem Online-Chat. Wir freuen uns auf Sie.

Welche Handelsform hat die AS "PrivatBank" in Deutschland und wer beaufsichtigt das Kreditinstitut?
 
Die AS "PrivatBank" unterliegt es der direkten Aufsicht der lettischen Finanz- und Kapitalmarktkommission (lett. Finanšu un kapitāla tirgus komisija /www.fktk.lv/en/).
 
Gibt es eine Filiale in Deutschland, in der ich betreut werden kann?
 
In Deutschland ist die AS "PrivatBank" nur im Rahmen der grenzüberschreitenden Tätigkeit präsent und bietet ihre Dienstleistungen im Fernabsatz an. Die persönliche Kundenbetreuung wird im Internet, per Telefon oder Online-Chat angeboten. Wenn Sie uns persönlich kennenlernen möchten, sind Sie immer herzlich willkommen in der Zentrale in Riga. Wir freuen uns auf Sie!
 
Ist mein Geld bei der AS "PrivatBank" sicher?
 
Die Tätigkeit des Kreditinstitutes ist in Deutschland bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) angemeldet und unterliegt der Aufsicht der lettischen Finanz- und Kapitalmarktkommission.
Seit dem 18.Oktober 2008 sind die Geldanlagen bei der AS “PrivatBank” bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde zu 100 Prozent über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds Lettlands abgesichert. Der Sicherungsfonds ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts, die für die Sparbeträge sowie Geldmittel auf den Verrechnungs-, Karten- und Sparkonten der Anleger haftet.
Im Falle der Nichtzugänglichkeit der Geldanlagen erfolgt die Auszahlung der gesicherten Entschädigungen gemäß dem lettischen Einlegerschutzgesetz.
 
Muss ich die Kapitalertragssteuer zahlen oder wird sie von meinen Zinserträgen abgezogen?
 
Bei der Berechnung Ihres Zinsertrages wird der zu entrichtende Betrag der Kapitalertragssteuer bereits berechnet und separat dargestellt. Da zwischen der Republik Lettland und Bundesrepublik Deutschland am 21. Februar 1997 das Doppelbesteuerungs- abkommen abgeschlossen wurde, erfolgt die Besteuerung Ihres Zinsertrages zu 10 Prozent in Lettland. Den Rest begleichen Sie in Deutschland. Aktuell liegt diese Steuer bei 15 Prozent. Die AS "PrivatBank" erstellt Ihnen gerne eine Bescheinigung über die in Lettland bezahlten Steuern.
 

FAQ: Geldanlagen

Das Angebot der AS "PrivatBank" enthält unterschiedliche Geldanlagen mit attraktiven Zinssätzen und flexiblen Konditionen. Nutzen Sie unseren Zinsrechner, um zu erfahren, wie gewinnbringend und vorteilhaft eine Geldanlage bei der AS "PrivatBank" für Sie sein kann.

Wie beantrage ich eine Geldanlage bei der AS "PrivatBank"?
 
Wir freuen uns, dass Sie sich entschieden haben, eine Geldanlage bei der AS "PrivatBank" zu beantragen. Wenn Sie Neukunde bei unserer Bank sind, bieten wir Ihnen die kostenlose Eröffnung eines Girokontos, damit der Anlagebetrag schnell und bequem auf das Geldanlagekonto überwiesen und später samt den Zinserträgen zurück gezahlt werden kann. Einen Antrag dafür stellen Sie ganz einfach über die Website oder das Online-Banking-System.
 
Kann ich eine Geldanlage vorzeitig kündigen?
 
Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, eine Geldanlage bei der AS "PrivatBank" vorzeitig zu kündigen. Das gilt für alle Termingeldanlagen bei der AS "PrivatBank". 
Die Kündigungsfrist beträgt lediglich 7 Tage. Bei einer kürzeren Frist berechnen wir einen Vorfälligkeitspreis gemäß der gültigen Gebührenordnung.
Ausgenommen von dieser Regelung ist die Geldanlage Plan B. Hier bieten wir Ihnen noch mehr: Sie können diese Geldanlage mit nur einem Bankarbeitstag kündigen. Wobei Sie nicht nur den Anlagebetrag in vollem Umfang, sondern auch die bis zum Kündigungstag berechneten Zinserträge zurückgezahlt bekommen.
 

FAQ: Zahlungskarten & Konto

Ich möchte eine Karte bei der AS "PrivatBank" bestellen. Wie gehe ich vor?

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Karte der AS "PrivatBank" entschieden haben. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Antrag bequem und schnell über die Website oder das Online-Banking-System zu stellen.
 
Ich bin ein Neukunde und möchte ein Konto bei der AS "PrivatBank" eröffnen. Wie gehe ich vor?
 
Wenn Sie Neukunde sind und ein Konto bei der AS "PrivatBank" eröffnen möchten, dann bitten wir Sie wie folgt vorzugehen:
 
1. Antrag stellen
Den Antrag für das gewünschte Produkt füllen Sie ganz einfach online aus. Wenn Sie beim Ausfüllen des Antrags innerhalb von 20 Minuten keine Einträge machen, wird aus Sicherheitsgründen Ihr Antrag geschlossen und die eingegebenen Daten verworfen. Daher bitten wir Sie die eingescannte Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses, ggf. die eingescannte Kopie der Gewerbeanmeldung oder des Auszuges aus dem Handelsregister vorzubereiten, noch bevor Sie mit dem Ausfüllen des Antrages beginnen. Bitte achten Sie auf die markierten Pflichtfelder. Bevor Sie den Antrag abschicken, haben Sie die Möglichkeit, die Richtigkeit Ihrer Angaben noch einmal zu prüfen. Nachdem Sie die Angaben geprüft haben, klicken Sie auf Antrag absenden.
 
2. Bestätigung des Antrags
Nach dem Eingang des Antrages bei der AS "PrivatBank" wird dieser intern bearbeitet. Auf die im Antrag angegebene E-Mail-Adresse erhalten Sie Ihren Antrag als PDF-Datei, wenn der Antrag angenommen wurde. Zusammen mit der Bestätigung erhalten Sie auch die AGB, das Preis- und Leistungsverzeichnis sowie die Widerrufs- belehrung. Bitte vergessen Sie nicht, den Antrag zu unterschreiben.
 
3. Identitätsfeststellung
Da wir Sie beim online Ausfüllen des Antrags nicht persönlich kennen lernen können, möchten wir Sie bitten sich zu identifizieren. Den PostIdentCoupon erhalten Sie entweder, während Sie den Antrag ausfüllen oder zusammen mit der Bestätigung Ihres Antrags per E-Mail. Darüber hinaus finden Sie den PostIdentCoupon auch auf unserer Webseite. Für die Identifizierung gehen Sie bitte zur nächst- gelegenen Filiale der Deutschen Post und legen dem Mitarbeiter bitte den ausgedruckten PostIdentCoupon und Ihr Identifikationsdokument (den Sie beim Ausfüllen des Antrages angegeben haben) vor.
 
4. Per Post abschicken
Nach der Feststellung Ihrer Identität haben Sie die Möglichkeit den unterschriebenen Antrag gleich per Post an die AS "PrivatBank" zu schicken.
 
Ich möchte ein Girokonto bei AS "PrivatBank" eröffnen. Was kostet mich das?
 
Wir freuen uns, dass Sie sich für ein Girokonto bei unserer Bank entschieden haben. Die aktuellen Gebühren, die für eine Kontoeröffnung anfallen können, finden Sie hier!
 
Ich habe meine Karte erhalten, sie wird aber beim Einsetzen abgelehnt. Was tue ich jetzt?
 
Aus Sicherheitsgründen versenden wir die Karte in nicht freigeschaltetem Zustand. Wir schalten Ihre Karte erst frei, sobald Sie uns den Empfang der Karte bestätigen. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Zum einen den Postweg, zum anderen unser Online-Banking-System. Per Post bestätigen Sie uns den Empfang Ihrer Karte einfach mit dem entsprechenden Formular. Denken Sie bitte daran, es persönlich zu unterschreiben. Per Online-Banking kommen Sie hier zum Empfangsformular.
Wir informieren Sie, sobald wir Ihre Karte freigeschaltet haben. 
 
Ich habe meine Karte verloren/meine Karte wurde mir gestohlen. Was mache ich jetzt? 
 
Wenn Sie festgestellt haben, dass Sie nicht mehr im Besitz Ihrer Karte sind oder die Kartendaten unbefugten bekannt geworden sind, sollten Sie Ihre Karte sofort sperren lassen. Das funktioniert wie folgt: Um Ihre VISA Karte sperren zu lassen, rufen Sie die kostenlose VISA Hotline 0800 811 8440 an und informieren diese über den Verlust Ihrer Karte. Darüber hinaus können Sie Ihre Karte auch selbstständig via Online-Banking sperren. [Zum Kartensperren via Online-Banking bitte hier klicken.] Ist Ihre Karte gestohlen worden, melden Sie dies bitte unverzüglich der Polizei. 
 
Meine Karte ist bis 11/2012 gültig. Wann muss ich eine neue Karte beantragen?
 
Ihre Karte ist bis einschließlich des letzten angegebenen Tages gültig. Bei einer Gültigkeit bis 11/2012 können Sie Ihre Karte bis einschließlich 30.November 2012 nutzen. Ist Ihr Kartenkonto gedeckt, schicken wir Ihnen automatisch eine neue Karte zu. Sollt Ihr Konto einmal nicht entsprechend gedeckt sein, informiert Sie die Bank.
 

FAQ: Online-Banking

Wofür kann ich das Online-Banking verwenden?

Das Online-Banking System der AS "PrivatBank" - Privat24 ist ein modernes und multifunktionales Mittel für die Verwaltung der verschiedenen Bankprodukte. Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, im Online- Banking Kontoauszüge abzurufen oder diverse Bankprodukte zu beantragen, beispielsweise Geldanlagen, Überweisungen, Karten und, last but not least, ist es die beste Lösung für eine sichere und schnelle Kommunikation mit der Bank.
 
Wie melde ich mich zum ersten Mal im Online-Banking an?
 
Das Online-Banking-System Privat24 können Sie unter der Web-Adresse https://ibank.privatbank.lv/ aufrufen oder klicken Sie auf den entsprechenden Button auf der Internetpräsenz unserer Bank. Bei der ersten Anmeldung können Sie Ihr Passwort ändern.
 
Was ist das Sign Passwort oder Unterschriftspasswort und wofür wird es verwendet?
 
Zusammen mit der Karte erhalten Sie in einem versiegelten Umschlag die Zugangsdaten inklusive dem Sign Passwort. Sie bestätigen damit Ihre Anträge im Online-Banking, beispielsweise bei Überweisungs- aufträgen oder Mitteilungen an die Bank usw. 
 
Kann ich mein Sign Passwort und Login Passwort beliebig oft ändern?
 
Ja, Sie haben die Möglichkeit im Online-Banking System sowohl Ihr Sign Passwort als auch Ihr Login Passwort zu ändern.
 
Bei der Anmeldung im Online-Banking-System oder bei der Bestätigung meines Antrages bekomme ich die Mitteilung, dass meine Zugangsdaten oder mein Sign Passwort gesperrt sei. Was muss ich jetzt tun?
 
Wenn Sie dreimal nacheinander Ihre Zugangsdaten oder das Sign Passwort falsch eingegeben haben, werden Ihre Daten gesperrt. Das dient der Sicherheit Ihrer Daten. Um Ihre Daten zu entsperren, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
 

FAQ: Diverses

Was ist IBAN?

Die IBAN ist eine von dem ECBS (European Committee for Banking Standards) entwickelte und von der ISO (International Organization for Standardization) als ISO-Norm 13 616 übernommene internationale Bank-/Kontonummer.
 
Sie besteht aus einem internationalen Teil und einer jeweils national festgelegten Komponente. Der internationale Teil setzt sich aus dem Länder- kennzeichen sowie einer Prüfzahl zusammen.
Durch die Prüfzahl kann die Bank des Über- weisenden prüfen, ob die Kontonummer des Begünstigten richtig ist und bei falscher Angabe der IBAN-Kontonummer Rücksprache mit dem Überweisenden halten.
 
Die IBAN besteht für elektronische Anwendungen aus bis zu 34 alphanumerischen Zeichen. Für jedes Land wurde eine feste Länge der IBAN festgelegt. Für Lettland wurde eine einheitliche Länge von 21 Stellen festgelegt:
 
LV xx PRTT0265011155500
 
LV – das Landeskennzeichen
 
xx – Prüfziffern, die von der Bank automatisch berechnet werden
 
PRTT – Identifikationsnummer der Bank (BIC)
 
0265011155500 – Kontonummer des Kunden mit einer „0” am Anfang für die komplette Anzahl von 13 Stellen.
 

Ihre persönliche IBAN Kontonummer können Sie immer in Ihrem Online-Banking nachschauen, sowie auch bei uns nachfragen.

 

Quellensteuer in Lettland

1. Wird die in Lettland bezahlte Quellensteuer in Höhe von 10% in Deutschland angerechnet?

Ja, die in Lettland abgeführte Quellensteuer kann angerechnet werden. Hierfür ist bei dem Finanzamt in Deutschland eine Einkommensteuererklärung einzureiche. Ohne Abgabe einer Einkommensteuererklärung ist eine Anrechnung nicht möglich.

 

2. Wird die NV-Bescheinigung bei der Anrechnung der im Ausland gezahlten Steuer berücksichtigt?

Bei der Anrechung der im Ausland gezahlten Steuer kann die NV-Bescheinigung leider nicht berücksichtigt werden. 

3. Wird die im Ausland gezahlte Steuer für Zinserträge im Falle eines Freistellungsantrages berücksichtigt?

Grundsätzlich ist es möglich, die ausländische Quellensteuer nach §32d Abs. 5 EstG bis zur Höhe der im Inland anfallenden Einkommensteuer auf Kapitalerträge anzurechnen, soweit Einkommensteuer zu zahlen ist. Diese Kapitalerträge können auch von anderen Instituten ausgezahlt worden sein. Im Fall der Zusammenveranlagung mit dem Ehegatten werden auch dessen Kapitalerträge berücksichtigt. Liegt die Summe aller Kapitaleträge unter dem Freibetrag von 801 bzw. 1.602 EUR für Ledige bzw. Verheiratete, geht die Quellensteuer wie unter 2. beschrieben verloren.

Beschwerdeverfahren

 

1. Wie kann ich eine Beschwerde einreichen?

Kundenbeschwerden bezüglich bargeldloser Überweisungen und Transaktionen mit elektronischen Zahlungsmitteln sowie Beschwerden andere Transaktionen sind in der Schriftform bei der AS "PrivatBank" einzureichen. Andere Einwendungen und Vorschläge kann der Kunde der AS "PrivatBank" auch mündlich, elektronisch oder telefonisch mitteilen.

2.

Ist der Kunde ein Verbraucher, so werden die Beschwerden dieses Kunden innerhalb von 10 Kalendertagen nach dem Eingang der Beschwerde und der angefragten Unterlagen bei der AS ''PrivatBank'' bearbeitet.

Sollte für die Bearbeitung der Beschwerde und die Erfassung einer Antwort ein längerer Zeitraum benötigt werden, wird die AS “PrivatBank” den Kunden über die Frist für die Bearbeitung der Beschwerde und Erfassung der Antwort in Kenntnis setzen, indem eine Nachricht über die vereinbarten Kommunikationswege verschickt wird.

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